Berlin, Berlin - Wir fahren nach Berlin...


....und zwar mit Umzugskartons.

Jawohl. Ich werde endlich meine Lieblingsstadt beziehen, und das schon Anfang Februar! Alles ist geklärt und soweit in Sack und Tüten, in weniger als einem Monat bin ich ein Kind der Hauptstadt, was ich im Herzen schon seit fast 2 Jahren bin.

Und das mach ich nicht alleine. Nein. Ich ziehe mit meiner Freundin zusammen, was die Sache gleich noch schöner macht. Die Wohnung ist ein absoluter Traum (meine Freundin sowieso) und relativ preisgünstig.

Ich bin schon ziemlich aufgeregt. :)

Übrigens hat der Meister aller Meister, Monkey Island Erfinder Ron Gilbert HIER (klicken) einen wundervollen Blog, auf dem derzeit ein mysteriöser Countdown läuft.

Zudem habe ich meine Informationen über Kloß und Spinne seit Teil 6 wohl etwas schleifen lassen. Ich entschuldige mich bei meinen Lesern und bei dem großartigen Volker Struebing  und hole es hiermit nach.

Folge 7



Folge 8 (quasi die Fortsetzung zu Teil 6)



Folge 9



Folge 10



So, jetzt sind wir diesbezüglich auch wieder up to date.

Wer will - und das wollen hoffentlich ALLE Leser - kann sich außerdem HIER (Klick) die Neuigkeiten der Band Glasscage für das Jahr 2008 ansehen.

Ich glaub, jetzt hab ich erstmal alles!

Demnächst melde ich mich übrigens mit einer interessanten Sammlung von Berliner Kuriositäten...dazu muss ich aber erst die Bilder vorbereiten!

Cheers!

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Auch die kleinen Dinge des Lebens...


....es wird irgendwie Herbst.
Weil, irgendwie ist es teilweise nass und kalt da druaßen.
Normalerweise ein Grund für viele - so auch mich - in die Winterdepression zu fallen. Im September.

Kann mal irgendjemand Petrus eins auf die Nuss geben, was ist denn das für eine Aktion von dem Spaßvogel?

Aber mal ernsthaft - irgendwie fühle zumindest ich mich dieses Mal von den Winterdepressionen gefreit. Wieso?

Ich habe angefangen, nicht nur die großen, sondern auch die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen.

Gut,  ich bin jetzt keiner der Leute die durch die Walachei gockeln und sich freuen, dass da eine Blume neben dem Hundehaufen gewachsen ist, aber doch merke ich, wenn man sich selbst die kleinen Freuden nimmt und hektisch und ungeduldig ist, entgeht einem viel!

Ein Beispiel, wenn auch ein etwas blödes:

Ich bin kein Zocker. Ich spiele ab- und an mal ganz gerne. Nun hat es sich gestern zugetragen, dass meine Freundin sich an meinem Rechner mit dem Spiel "Jardinains!" beschäftigt hat.
Ich spiel das ab und an auch ganz gern und fand es zur Abwechslung mal schön, ihr dabei zuzusehen.

Nun war ich bisher eigentlich durch "Routine" (ich hab früher viel gespielt und ab- und an jetzt noch - in jedem Fall frequenter als sie es tut) immer ein Mensch, der voraussetzt, etwas durchzuspielen.
Wenn man verliert regt man sich auf aber wenn man gewinnt - man freut sich nicht mehr....es ist mehr ein "Na endlich" bzw "Na geht doch" Effekt.

Und da ist mir aufgefallen:
Mit jedem geschafften Level freute sie sich darüber, die nächste Stufe erreicht zu haben. Kein emotionsloses "Na jeht doch", sondern echte Freude & Spaß am Spiel. Da macht das Zusehen doppelt Spaß. Und nicht nur das:

Für mich war das eine kleine Lektion - a Lesson learned.

Ich möchte viel mehr auf die kleinen und großen Dinge achten die sich bieten und  diese schätzen und anerkennen.

Und ich weiß, was ich derzeit am meisten schätze....

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PS: Dieses Blog ist bald ein Jahr alt.....

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